Zahlen und Fakten

Wir orientieren uns an der Pädagogik von Maria Montessori, den entwicklungspsychologischen Erkenntnissen von Jean Piaget, der Körperorientiertheit von Elfriede Hengstenberg, sowie den Erfahrungen von Rebeca und Mauricio Wild.

Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht 1. bis 8. Schulstufe

Schulleitung:

Judith-Mirjam Keller

Personalstand

4-5 Betreuer täglich anwesend

Betreute Kinder

42 Kinder

Lernmaterialien

In der gut vorbereiteten Umgebung finden sich in reicher Auswahl:

  • Montessori-Material
  • großzügige Bibliothek
  • Hengstenberg-Geräte
  • Freinet-Druckerei
  • Möglichkeiten zum Experimentieren drinnen und draußen und vieles mehr …


Lernform

Die Schule umfasst verschiedene Räume und Bereiche. Die Kinder aller Altersgruppen können frei wählen wann, mit wem, was und wie sie lernen (Offenes Lernen).
Die Lernziele werden individuell mit jedem Kind vereinbart.

Wöchentliche Fixpunkte:

  • Wochenversammlung
  • Gruppentreffen
  • Tagebuchgespräche
  • Schüler und Schülerinnen ab dem 12. Lebensjahr haben die Möglichkeit Praktika in Betrieben zu absolvieren.


Schulbusse kommen aus den Richtungen

  • St. Georgen/Vöcklabruck
  • Mondsee
  • Gmunden
  • Vöcklamarkt
  • Seewalchen


Verwaltung

Vorstand und Betreuerinnen


Finanzielle Belastung

Schulbeitrag: EUR 255,- / 280,- / 305,- pro Kind/Monat, incl. Heizkosten- und Putzbeitrag

Ermäßigung für Geschwisterkinder: 2. Kind 25%, 3. Kind 50%, 4. Kind kostenfrei


Aufnahme neuer Kinder

  • Ausführliche Elterninformationsgespräche mit Eltern und BetreuerInnenteam
  • Verbindliche Hospitation beider Elternteile
  • Beschluss des Vorstandes nach Beratung mit dem LehrerInnenteam über die Aufnahme des Kindes


Eltern Mitarbeit

  • verpflichtende Mitarbeit eines Elternteils in einem Arbeitskreis: Öffentlichkeit, Weiterbildung, Finanz, Haus- und Hof, Bau (Rubenshof Ausbau), Buffet, Flohmarkt
  • einmal monatlich Elternabend, die Teilnahme wird erwartet
  • einmal im Schuljahr Hospitation
"Der erste Unterricht des Kindes sei nie die Sache des Kopfes, er sei nie die Sache der Vernunft,
er sei ewig die Sache der Sinne, er sei ewig die Sache des Herzens."

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)